Große Kunst mit kleinem Ball

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(red) Bei der vierten Auflage Ballschulolympiade tummelten sich auch in diesem Jahr wieder mehr als 120 Kinder im Amperpark. Ausgestattet mit neuen, diesmal grünen Trikots ging es los. Während sich die vier- und fünfjährigen Minis am Samstag an sieben verschiedenen Spielen und Parcours mit Hand, Fuß und Schläger probieren konnten, wurden die Großen am Sonntag schon genauer unter die Lupe genommen. Drei erwachsene Jurymitglieder achteten beim Basketball-, Hockey- und Fußballspiel genau darauf wie die einzelnen Teilnehmen die wichtigesten olympischen Mottos Teamgeist, Fairplay, Kreativität und Spielinterrigenz umsetzten.

Die zwei Besten, Daniela Barthelheimer bei den Mädchen und Nikolas Wetzel bei den Buben, wurden mit einem Badminton- und Tennisschlägern belohnt. Die jeweils Zweit- und Drittplatzierten, Laura Janetzko und Franziska Stöckeler sowie Niclas Klostermair und Daniel Vilsthaler, bekamen ein rundes Spielobjekt aus dem breiten Ballschulsortiment. Und noch einen Sonderpreis gab es: Der war für den tapfersten Olympioniken bestimmt, denn obwohl Mauritz Walter einen Hockeyschläger mitten ins Gesicht bekam, machte er nur kurz Pause und spielte danach tapfer weiter.

Doch da ja an diesem Wochenende alle Sieger sein sollten, bekam jeder Teilnehmer von Ballschulleiterin Heike Fleischmann eine Urkunde, vom Dino-Maskottchen eine Medaille und durfte sich stolz auf dem obersten Podestplatz fotografieren lassen.